About

Ich fotografiere, mache Filme, entwickle Ideen und erzähle Geschichten seit rund 15 Jahren. Die Kamera ist dabei nur die halbe Geschichte.

Als Leiter Social Media Marketing habe ich gelernt, wie Marken, Zielgruppen und Kanäle zusammenhängen. Aus dem Journalismus habe ich mitgenommen, zuzuhören, zu recherchieren und eine interessante Geschichte nicht vorschnell zu erfinden. Heute bringe ich beides mit Fotografie, Film und Creative Direction zusammen.

Ich kann sehr früh in eine Kommunikationsaufgabe einsteigen, Konzept und Bildwelt entwickeln oder direkt fotografieren und filmen, wenn die Richtung klar ist. Mich interessieren Menschen, Orte und Marken mit einer eigenen Perspektive. Ich mag Bilder, die Nähe zulassen und trotzdem präzise gemacht sind. Ich inszeniere, wenn es der Aufgabe dient. Ich beobachte, wenn der echte Moment stärker ist. Die Methode ist nicht das Wichtigste. Die Arbeit muss zur Person, zur Marke und zur Geschichte passen.

Für meinen Dokumentarfilm „Portraits in Drag. The Faces of Pinay Colada" wurde ich 2025 bei den London Director Awards als Best Director LGBTQ ausgezeichnet. 2026 sitze ich dort selbst in der Jury. Für größere Produktionen arbeite ich mit einem festen Netzwerk und über mein Kollektiv Not Your Common People. Ich arbeite aus Berlin, deutschlandweit und international.

Über mich 52.5200° N, 13.4050° E · Berlin
Leistungen
Haltung

Substance over Noise

Ich habe nichts gegen Reichweite. Ich habe nur wenig Interesse an Content, der nur existiert, damit etwas gepostet wurde. Mich interessiert, was eine Marke oder Person wirklich zu erzählen hat und wie daraus etwas entsteht, das wiedererkennbar bleibt.

Trust statt bloßer Reichweite

Aufmerksamkeit ist nützlich. Vertrauen entsteht aber erst, wenn Bilder, Sprache, Verhalten und Erfahrung über Zeit zusammenpassen.

Erst verstehen

Bevor ich eine Lösung vorschlage, will ich die Aufgabe verstehen. Das kann ein Briefing verändern. Es kann es genauso gut bestätigen.

Dokumentarischer Blick, professionelle Umsetzung

Ich mag echte Situationen und Menschen, die nicht wie Kulisse wirken. Gleichzeitig darf und muss ich inszenieren, wenn es der Aufgabe dient. Entscheidend ist die Glaubwürdigkeit, nicht eine dogmatische Methode.

Erzähl mir, woran du arbeitest.

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