ÜBER

Ich glaube, dass Bilder Verantwortung tragen. Was wir zeigen und wie wir es zeigen prägt, wie Menschen Marken und Persönlichkeiten wahrnehmen.

Ich bin Stephan Schaar, Fotograf, Filmemacher und Visual Storyteller aus München. Ich arbeite dokumentarisch. Ich erzähle Geschichten, die nicht erfunden werden müssen.

Mit einem Hintergrund im Journalismus und digitalem Marketing verbinde ich Beobachtung mit Strategie. Mich interessiert nicht die perfekte Inszenierung, sondern der Moment, in dem Haltung sichtbar wird. In Präsenz, Kontext und Beziehung.

Ich arbeite mit Unternehmen, Gründern und Organisationen, die mehr wollen als Aufmerksamkeit. Die verstehen, dass Vertrauen nicht gestaltet, sondern verdient wird.

Meine Projekte entstehen nah am Geschehen, mit klarer Methode. Oft mitten in realen Prozessen. Denn Relevanz entsteht nicht im Studio, sondern im Kontext.

Am Ende geht es nicht um Content. Es geht um Perspektive.

Warum ich das mache
Echte Geschichten verändern die Welt. Nicht die polierten. Die authentischen. Die, die zeigen was wirklich wichtig ist. Authentizität lässt sich nicht vortäuschen. Ich arbeite nur an Projekten, hinter denen ich stehe. Was zählt, ist die Ehrlichkeit dahinter.

Wie ich arbeite
Ich suche das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen. Nicht im Studio. Im Kontext. Im Leben. Zehn Jahre Journalismus und Marketing haben mir eins gezeigt: Die stärksten Bilder entstehen nicht. Sie werden gefunden.

Was dabei entsteht
Echte Verbindungen. Zwischen Marken und Menschen. Zwischen Botschaft und Emotion. Bilder, die nicht erklären. Die zeigen.

TATSU

Some of the clients I have worked with in the past

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Verantwortung

Nachhaltigkeit ist mehr als Schutz der Umwelt. Für mich bedeutet Nachhaltigkeit Gerechtigkeit – das Recht auf ein gutes Leben für alle. In einer Zeit, in der sich vieles verändert, müssen wir proaktiv Wege finden, um Menschenrechte zu schützen, Resilienz gegen den Klimawandel aufzubauen und unvoreingenommene Informationen bereitzustellen, die uns helfen, Hass und Isolation zu bekämpfen.

Mein Netzwerk und ich setzen uns stets dafür ein, das Richtige zu tun, selbst wenn es unbequem ist. Ich scheue mich nicht davor, meine Plattform und Stimme gegen systemischen Rassismus und die soziale Ungerechtigkeit, die unsere Welt belastet, zu erheben. Immer wieder sind wir bereit, unsere Zeit zu investieren, um anderen zu helfen und jene zu unterstützen, die Unterstützung brauchen. Wir sind inklusiv, großzügig, empathisch und glauben daran, dass Vielfalt die Welt bereichert.

1% Spenden

Ich allein kann nicht genug tun. Deswegen unterstütze ich von Herzen gerne Projekte, die etwas bewirken. Jedes Jahr spende ich ca. 1 % meiner Einnahmen an Oganisationen, die sich für ökologische Nachhaltigkeit oder soziale Anliegen wie Gleichberechtigung und Menschenrechte einsetzen.

In den letzten Jahren gingen Spenden u. A. an:

Eden Reforestation Projects
Primaklima
Green Forest Fund

Reduzieren und ausgleichen

Die beste Strategie ist immer, zuerst selbst zu reduzieren. Seit 15 Jahren ernähre ich mich Vegan-Vegetarisch und verzichte möglichst auf Produkte tierischen Usprungs. Dort, wo es möglich ist, vermeide ich Verpackungen und unnötige Transportwege. Meine Arbeit findet zu großen Teilen digital statt. Der Strom kommt zu 100% aus regenerativen Energiequellen.

Alles, was ich nicht vermeiden kann, gleiche ich aus. Zu diesem Zweck nutze ich u. A. die UN-Klimaschutzplattform. So finde ich sinnvolle Initiativen, die ich unterstützen kann, um meinen CO2-Fußabdruck zu minimieren.